In der US-amerikanischen Dramedy-Serie Jane the Virgin geht es um die 23-jährige Studentin Jane Villanueva (Gina Rodriguez). Diese möchte Lehrerin werden und darüber hinaus im fortgeschrittenen Alter ein Buch über die Weisheiten des Lebens schreiben. Außerdem möchte Jane bis zur ihrer Hochzeit Jungfrau bleiben. Das liegt nicht unbedingt an ihrem christlichen Glauben, sondern eher an der Tatsache, dass ihr eigene Mutter als Teenager ungewollt schwanger geworden ist und Jane sich vor diesem Schicksal bewahren möchte. Nicht zuletzt hat sie von ihrer Großmutter gelernt, dass Telenovelas die beste Ablenkung sind, um die eigene Jungfräulichkeit zu bewahren. Sogar ihr Freund, Michael (Brett Dier), akzeptiert Janes Einstellung hinsichtlich des ersten Mals und hat sich vorgenommen, geduldig bis zur Hochzeitsnacht zu warten.
Eines Tages stellt eine Routineuntersuchung bei Gynäkologen jedoch Janes Leben komplett auf den Kopf: Sie wird versehentlich künstlich befruchtet. Und der Vater ihres Babys ist Rafael (Justin Baldoni), der wohlhabende Besitzer des Hotel, in dem Jane nebenbei jobbt, um ihr Studium zu finanzieren. Jetzt muss Jane die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen: Will sie das Kind behalten oder nicht. Ärgerlicherweise wird Jane bei diesem Entscheidungsprozess von zahlreichen Außenstehenden beeinflusst. Jeder versucht die verzwickte Situation zu seinen Gunsten auszunutzen und Jane nur die besten Ratschläge zu geben. Und dann droht sich Jane auch noch in den biologischen Vater ihre ungeborenen Kindes zu verlieben.

