Wir schreiben das Jahr 1969. Nur wenige Wochen vor dem historischen Start der Apollo 11 hat es die Sowjetunion bereits geschafft. Sie haben als erste Nation erfolgreich einen Menschen zum Mond geschickt. For All Mankind folgt dieser alternativen Geschichtsschreibung und dem Schmetterlingseffekt, den diese herbe Niederlage fรผr die USA auf den Verlauf der amerikanischen Geschichte hat.

Nach diesem Sieg der Russen im Wettlauf ins All sieht sich Prรคsident Nixon dazu gedrรคngt, die NASA und die Raumforschung noch stรคrker zu fรถrdern. Und so will er mรถglichst bald eine Basis des US-Militรคrs auf dem Mond sehen. Inmitten dieser Entwicklung stehen der Astronaut Ed Baldwin (Joel Kinnaman) und seine Kolleg*innen, die mit Wagemut und Entdeckergeist das All erforschen wollen. Doch wรคhrend die Astronaut*innen die gefรคhrliche Reise in den Weltraum antreten, mรผssen ihre Angehรถrigen auf der Erde zurรผckbleiben und haben dort mit eigenen Problemen zu kรคmpfen.

Nach dem Ende des Vietnamkrieges startet die NASA die Apollo 15-Mission, der es schlieรŸlich gelingt, die erste Mondbasis der USA, Jamestown, zu errichten. Einsamkeit, gesundheitliche Probleme und nicht zuletzt die ebenfalls auf dem Mond stationierten sowjetischen Kosmonauten sorgen aber bald fรผr Probleme.

– „moviepilot“



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